Essen und Trinken

Glückspilz: Pilze suchen

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An goldenen Tagen im September und Oktober ist die schönste Zeit zum Pilze sammeln! Daher war ich mit meiner besseren Hälfte auf der Suche im Gehölz. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Körbchen und Messer haben wir uns in den Wald begeben und besonders bei moosbewachsenen Stellen genau hingeschaut.

Besonders gern lassen sich die Pilze an Baumwurzeln oder gefällten/umgeknickten Baumstämmen und Ästen nieder. Doch nicht jeder dieser Pilze ist zum Essen geeignet. Wer gerade keine pilzkundige Schwiegermutter fragen kann, dem sei ein Pilzhandbuch empfohlen (z. B. „Welcher Pilz ist das?“ aus dem Kosmos Verlag)!

Wir haben uns an Steinpilze (in der Heide en masse zu finden), Maronen und Pfifferlinge gehalten.

Die Pilze werden mit dem Messer abgeschnitten (ein Rest sollte in der Erde bleiben). Erde, Laub, Schnecken und Nadeln sollten sofort entfernt werden.

Daheim werden die Pilze dann noch von Wurmlöchern und Schmutz befreit. Da sich auch bei intakt aussehenden Pilzen innendrin Maden befinden können, sollte man die Pilze unbedingt halbieren. Wenn noch Maden drin sind, dann den Pilz am besten ganz wegtun.

Aber einbilden darf ich mir wohl nichts auf unseren großen Steinpilzfund. Denn der Pilzexperte Bernhard Frank meint in einem NDR-Beitrag „man stolpert ja über die Steinpilze“ (Quelle: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/pilze359.html).

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